Der Schrecken des Systems

 

S y s t e m S t ö r u n g

Strophe 1

Aufgepasst jetzt sind wir da.
Laut und hart – das ist doch klar.
Deutschland – du schönes Land.
Bist schon längst in falscher Hand.

Doch wir stehen auf und helfen dir.
Gegen Lüge und Gier ja kämpfen wir.
Abschaum des Systems werden wir genannt,
weil wir stolz steh‘n zu unser‘m schönen Vaterland.

Kehrreim

SystemStörung – der Schrecken des Systems.
SystemStörung – ist das wofür wir steh’n.
SystemStörung – es wird bald was gescheh’n.
Ihr werdet es – ihr werdet es schon sehn.

Strophe 2

Unser erstes Album jeder Anfang ist schwer.
Auch weitere werden folgen ihr freut euch sicher sehr.
Nicht jeder wird uns mögen, das ist uns jetzt schon klar.
Doch nach diesem Startschuss ist nichts mehr wie‘s mal war.

Wir erheben uns – lassen uns nicht mehr unterjochen.
Wir brechen uns‘re Ketten – wenn‘s sein muss eure Knochen.
Überlegt euch jetzt – auf welcher Seite ihr steht
und denkt zweimal drüber nach – worum es hier geht.

Kehrreim

SystemStörung – der Schrecken des Systems.
SystemStörung – ist das wofür wir steh’n.
SystemStörung – es wird bald was gescheh’n.
Ihr werdet es – ihr werdet es schon sehn.

Kehrreim

SystemStörung – der Schrecken des Systems.
SystemStörung – ist das wofür wir steh’n.
SystemStörung – es wird bald was gescheh’n.
Ihr werdet es – ihr werdet es schon sehn.

Strophe 3

Der Kampf beginnt gegen ‘nen unsichtbaren Feind.
Der die Freiheit und die Wahrheit einzuschränken scheint.
Die Macht des Geldes macht er sich zu nutz’
und zieht dabei die ganze Menschheit in den Schmutz.

Blind vor Hass und gelähmt vor Angst,
lässt er dich im Glauben das du nichts machen kannst.
Deine Freiheit – wird er dir bald nehmen.
Es ist jetzt an der Zeit dagegen aufzustehen.

Kehrreim

SystemStörung – der Schrecken des Systems.
SystemStörung – ist das wofür wir steh’n.
SystemStörung – es wird bald was gescheh’n.
Ihr werdet es – ihr werdet es schon sehn.


F a l s c h e   F r e u n d s c h a f t

Strophe 1

Ich kann dich nicht versteh‘n
und lass‘ dich deinen Weg geh‘n.
Du bist für mich nichts wert,
denn du denkst verkehrt.

Kehrreim

Auf dich ist einfach kein Verlass,
Ich kann dir einfach nicht Vertrau´n,
und am liebsten würd ich dir
– auf die Fresse hau´n.

Strophe 2

Eine Hand wäscht die Andere,
dass ist dir wohl bekannt.
Belügst du oder verarschst du uns,
stell‘n wir dich an die Wand.

Kehrreim

Auf dich ist einfach kein Verlass,
Ich kann dir einfach nicht Vertrau´n,
und am liebsten würd ich dir
– auf die Fresse hau´n.

Strophe 3

Eins wollt ich dir noch sagen,
wir werd´n uns nich’ vertragen.
Denunzianten wie dich,
braucht die Menschheit nicht.

Kehrreim

Auf dich ist einfach kein Verlass,
Ich kann dir einfach nicht Vertrau´n,
und am liebsten würd ich dir
– auf die Fresse hau´n.


Z u s a m m e n h a l t

Strophe 1

Wenn‘s mir richtig scheiße geht,
helft ihr mir immer raus.
Wir bau’n zusammen Scheiße
und lernen nicht nur d’raus.
Ich bin froh, dass ich euch kenne
und ihr immer zu mir steht.

Wir steh‘n zusammen gegen jeden Feind.
Zusammenhalt, Zusammenhalt, bis in die Ewigkeit!

Kehrreim

Zusammenhalt – auch wenn es manchmal knallt
Zusammenhalt – auch mal mit Gewalt.
Zusammenhalt – wir hol‘n uns gegenseitig raus
Zusammenhalt – und muntern uns am Alkohol auf.

Strophe 2

Ohne euch wär´s scheiße,
das weiß ich ganz genau.
Die and‘ren feigen Spinner,
braucht doch keine Sau.
Sie wissen nicht worum es geht.

Zusammenhalt, ja Zusammenhalt ist das was zählt.

Kehrreim

Zusammenhalt – auch wenn es manchmal knallt
Zusammenhalt – auch mal mit Gewalt.
Zusammenhalt – wir hol‘n uns gegenseitig raus
Zusammenhalt – und muntern uns am Alkohol auf.

Strophe 3

Auch wenn man uns verachtet,
es ist mir scheißegal!
Denn ich weiß wir sind,
immer für einander da.
Ich werde immer zu euch stehen,
lasst uns den Weg – Richtung Zukunft gehen!


L i e b e s l i e d

Strophe 1

Als ich deinen Hals berührte,
deinen Mund zu meinem führte.
Wurde mir Ein’s sofort klar,
du bist so wunder’ – wunderbar.

Strophe 2

Deine Haut so knackig braun,
das hat mich sofort umgehau‘n.
Ich seh‘ dich an – du wartest drauf.
Zärtlich berühr‘ ich deinen Bauch.

Strophe 3

Ich heb dich hoch und setze an,
nur mit dir still ich mein Verlang’n.
Dein Körper liegt jetzt in meiner Hand
nur wegen ihm verlier ich mein‘ Verstand.

Strophe 4

Den ganzen Abend warst du für mich da.
Es war mir viel zu viel, deswegen seh‘ ich nicht mehr klar.
Mit dir hab ich hier schöne Zeiten verbracht,
bin froh darüber, hab den ersten Schritt gemacht.

Strophe 5

Jetzt sitz ich hier und denk an dich,
eine Träne rollt über mein Gesicht.
Ach wie seh’n ich mir nach dir,
du geliebte Flasche Bier!


D e m o k r a t i e

Strophe 1

Ein beschissener Tag in ‘nem beschissenen Staat,
Lug und Trug – Massenverrat.
Eure falschen Versprechen, ich bin sie Leid,
von jetzt an nennt ihr mich – gewaltbereit.

Kehrreim

Verlogene Politiker, korruptes Pack!
Ich glaube eure Lügen nicht, ich hab’ euch Satt.
Behaltet euer Schmiergeld und eure Diäten,
doch fürchtet euch vor uns und fangt an zu beten!

Strophe 2

Manipulation durch „freie“ Medien,
die längst nicht mehr so frei sind, wie sie sich uns geben.
Schutz der Bürger vor Kriminalität,
und ihr versteckt euch hinter politischer Immunität.

Kehrreim:

Verlogene Politiker, korruptes Pack!
Ich glaube eure Lügen nicht, ich hab euch Satt.
Behaltet euer Schmiergeld und eure Diäten,
doch fürchtet euch vor uns und fangt an zu beten!

Strophe 3

Von großen Taten hör’ ich euch reden.
Habgier – erfüllt eurer Leben.
Euer armseliges Leben hat für mich keinen Wert.
Ihr seid auf dieser Welt einfach total verkehrt.

Kehrreim

Verlogene Politiker, korruptes Pack!
Ich glaube eure Lügen nicht, ich hab euch Satt.
Behaltet euer Schmiergeld und eure Diäten,
doch fürchtet euch vor uns und fangt an zu beten!

Kehrreim

Verlogene Politiker, korruptes Pack!
Ich glaube eure Lügen nicht, ich hab euch Satt.
Behaltet euer Schmiergeld und eure Diäten,
doch fürchtet euch vor uns und fangt an zu beten!


V o n   T i e f   z u   T i e f

Strophe 1

Zum wiederholten Mal seh‘ ich in dein Gesicht.
Harte Worte fallen – für dich – für mich.
Ich glaub’ die Zeit ist reif für Veränderung.
Doch der Gedanke an die Einsamkeit bringt mich um.

Kehrreim

Von Tief zu Tief – es ist vorbei.
Alles lief schief – wir sind wieder frei.
Von Tief zu Tief – es ist soweit.
Ein letzter Brief und wir sind befreit.

Strophe 2

Die Erinnerung an unsere schönen Zeiten.
In den wir uns liebten und uns das auch zeigten.
Vom Winde verweht —
es ist für uns – es ist für uns zu spät.

Kehrreim

Von Tief zu Tief – es ist vorbei.
Alles lief schief – wir sind wieder frei.
Von Tief zu Tief – es ist soweit.
Ein letzter Brief und wir sind befreit.

Strophe 3

Es ist viel passiert in diesen Tagen.
So viel – ich kann‘s nicht mehr ertragen.
Die Probleme zwischen uns lassen sich nicht lösen.
Uns bleiben keine guten Zeiten – nur die Bösen!

Kehrreim

Von Tief zu Tief – es ist vorbei.
Alles lief schief – wir sind wieder frei.
Von Tief zu Tief – es ist soweit.
Ein letzter Brief und wir sind befreit.

Strophe 4

Zum letzten Mal seh‘ ich in dein Gesicht.
Harte Worte fielen – für dich – für mich.
Jetzt ist die Zeit reif – für Veränderung
und der Gedanke an die Einsamkeit bringt mich nicht mehr um.

Kehrreim

Von Tief zu Tief – es ist vorbei.
Alles lief schief – wir sind wieder frei.
Von Tief zu Tief – es ist soweit.
Ein letzter Brief und wir sind befreit.


R ü c k b l i c k

Strophe 1

Das erste Mal getroffen,
seit dem so viel Scheiße gebaut.
So manche Nacht gesoffen,
Freunde denen man vertraut.

So einiges ist passiert,
was hätte nicht sein müssen.
Doch bei Freunden die einem verzeih‘n,
da wird auf sowas geschissen.

Kehrreim

Wir haben viel erlebt und viel gemacht.
So einige Nächte durchgemacht.
So manchen Streit haben wir geklärt.
Gegen Feinde immer zusammen gewehrt!

Wir haben viel erlebt und viel gemacht.
Über einige Sachen viel gelacht.
Es sind Erinnerungen die nie vergeh’n.
Und treue Freunde… die zu einem steh’n.

Strophe 2

Die Musik hat uns verbunden.
—————— All die Jahre.
Wir sind Freunde und haben uns gefunden.
Das ist das einzig Wahre.

Zusammen bauen wir Brücken.
Ich weiß, dass ihr sie seht!
Wir stehen Rücken an Rücken,
wenn‘s auf’s Ganze, wenn’s auf’s Ganze geht.

Kehrreim

Wir haben viel erlebt und viel gemacht.
So einige Nächte durchgemacht.
So manchen Streit haben wir geklärt.
Gegen Feinde immer zusammen gewehrt!

Wir haben viel erlebt und viel gemacht.
Über einige Sachen viel gelacht.
Es sind Erinnerungen die nie vergeh’n.
Und treue Freunde… die zu einem steh’n.

Kehrreim

Wir haben viel erlebt und viel gemacht.
So einige Nächte durchgemacht.
So manchen Streit haben wir geklärt.
Gegen Feinde immer zusammen gewehrt!

Wir haben viel erlebt und viel gemacht.
Über einige Sachen viel gelacht.
Es sind Erinnerungen die nie vergeh’n.
Und treue Freunde… die zu einem steh’n.


Wir sind die Bösen