Kampf um die Köpfe

 

G u t   d r a u f

Strophe 1

Ja heute ist es wieder mal soweit
Partystimmung macht sich langsam breit
Wir werden heute wieder alles geben – 200%
Jetzt lasst die Erde beben!

Kehrreim

Wir sind gut drauf – und drehen heute wieder auf,
wir haben Spaß – und geben heute für euch Gas!

Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist endlich da

Strophe 2

Jetzt lasst uns zusammen feiern,
bis die Ersten reiern.
Singen, saufen, tanzen und springen,
so wollen wir mit euch den Abend verbringen

Kehrreim

Wir sind gut drauf – und drehen heute wieder auf,
wir haben Spaß – und geben heute für euch Gas!

Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist endlich da

Strophe 3

Für uns gelten keine Gesetze,
ja, bei uns hier fliegen die Fetzen.
Pogo-wahn direkt aus dem Herzen,
Ausnahmezustand auf uns’ren Konzerten.

Kehrreim

Wir sind gut drauf – und drehen heute wieder auf,
wir haben Spaß – und geben heute für euch Gas!

Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist wieder da
Hurra – Hurra – SystemStörung ist endlich da


E h r l i c h k e i t

Strophe 1

Das eine Mal zu viel gesagt,
das eine Mal zu viel gelogen.
Dabei hast du nicht nur mich,
sondern vor allem dich betrogen.

Und wenn du deine Lügen brauchst,
um dein Leben zu ertragen.
Dann bleibt mir nichts mehr übrig als –
FICK DICH zu sagen!

Kehrreim

Ehrlichkeit kann ich – von dir leider nicht,
Ehrlichkeit kann ich – von dir nicht erwarten.
Ehrlichkeit kann ich – von dir leider nicht,
Ehrlichkeit ist aus – deinem Mund nicht zu erwarten.

Strophe 2

Du leugnest die Realität,
um Konfrontationen zu vermeiden.
Ob du dir diesen leichten Weg wählst,
dass musst du für dich selbst entscheiden.

Über Eins solltest du dir im Klaren sein,
ob‘s dir nun passt oder nicht.
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht,
auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

Kehrreim

Ehrlichkeit kann ich – von dir leider nicht,
Ehrlichkeit kann ich – von dir nicht erwarten.
Ehrlichkeit kann ich – von dir leider nicht,
Ehrlichkeit ist aus – deinem Mund nicht zu erwarten.

Strophe 3

Du sprichst mit gespaltener Zunge,
lügst mir mitten ins Gesicht.
Ich höre deine Worte, weiß,
dass es nur deine Wahrheit ist.

Warum willst du vor mir,
Jemand sein, der du nicht bist?
Steh‘ doch aufrecht zu dir selbst,
oder schämst du dich für dich?

Kehrreim

Ehrlichkeit kann ich – von dir leider nicht,
Ehrlichkeit kann ich – von dir nicht erwarten.
Ehrlichkeit kann ich – von dir leider nicht,
Ehrlichkeit ist aus – deinem Mund nicht zu erwarten.


S e h n s u c h t

Strophe 1

Jeden Tag – den ich an dich denke,
ist ein Tag, den ich verschenke.
Ich will dich sehen, will dich spüren,
dich beschützen und dich jeden Tag verführen.

Kehrreim

Jeden Tag, jede Stunde,
jede Minute, jede Sekunde.
Sind meine Gedanken nur bei dir,
ich wünschte mir, du wärst jetzt hier.

Und schließ ich meine Augen,
lass den Gedanken freien Lauf.
Sehe ich dich vor mir stehen,
du bist Alles, Alles was ich brauch’.

Strophe 2

In diesen Stunden – scheint die Zeit zu stehen,
bin mit mir alleine, kann mich selbst nicht mehr verstehen.
Ficken kann man viele, doch was
oft fehlt, ist bedingungslose Liebe.

Kehrreim

Jeden Tag, jede Stunde,
jede Minute, jede Sekunde.
Sind meine Gedanken nur bei dir,
ich wünschte mir, du wärst jetzt hier.

Und schließ ich meine Augen,
lass den Gedanken freien Lauf.
Sehe ich dich vor mir stehen,
du bist Alles, Alles was ich brauch’.

Strophe 3

Es sind die Minuten – die mich quälen,
nein so kann es einfach nicht weiter gehen.
Du hast dir mein Herz und Verstand genommen,
– und bist mir entkommen.

Kehrreim

Jeden Tag, jede Stunde,
jede Minute, jede Sekunde.
Sind meine Gedanken nur bei dir,
ich wünschte mir, du wärst jetzt hier.

Und schließ ich meine Augen,
lass den Gedanken freien Lauf.
Sehe ich dich vor mir stehen,
du bist Alles, Alles was ich brauch’.

Strophe 4

Ich kann die Sekunden – nicht mehr ertragen,
denn ich würde dir gern – so Einiges sagen.
Ob du mich verstehen wirst, weiß ich nicht.
Ob du mich auch liebst, weiß ich nicht.

Kehrreim

Jeden Tag, jede Stunde,
jede Minute, jede Sekunde.
Sind meine Gedanken nur bei dir,
ich wünschte mir, du wärst jetzt hier.

Und schließ ich meine Augen,
lass den Gedanken freien Lauf.
Sehe ich dich vor mir stehen,
du bist alles was ich brauch.


V i e l   z u   l a n g e

Kehrreim

Viel zu lange schon die Fäuste in den Taschen geballt.
Viel zu lange ‘drauf gewartet, dass es endlich knallt.

Es geht mit großen Schritten vorwärts,
vorwärts Richtung Untergang.
Und immer öfter frag‘ ich mich,
wer ist eigentlich Schuld daran?

Strophe 1

Dass in Osteuropa ständig Frauen verschwinden,
die sich hierzulande dann an kalten Stangen winden.
Das kleine Mädchen auf den Straßen stehen,
sich dunkle Seelen an ihnen vergehen.

Kehrreim

Viel zu lange schon die Fäuste in den Taschen geballt.
Viel zu lange ‘drauf gewartet, dass es endlich knallt.

Es geht mit großen Schritten vorwärts,
vorwärts Richtung Untergang.
Und immer öfter frag‘ ich mich,
wer ist eigentlich Schuld daran?

Strophe 2

Das Jugendliche hier an harten Drogen verrecken,
weil die Dealer sie mit Chemikalien strecken.
Designerdrogen werden eingeführt,
nicht dran gedacht was mit dem Mensch passiert.

Kehrreim

Viel zu lange schon die Fäuste in den Taschen geballt.
Viel zu lange drauf gewartet, dass es endlich knallt.

Es geht mit großen Schritten vorwärts,
vorwärts Richtung Untergang.
Und immer öfter frag‘ ich mich,
wer ist eigentlich schuld daran?

Strophe 3

Wenn die USA mal wieder Bomben werfen,
für den Frieden in der Welt kleine Kinder sterben.
Die Söldner des Westens wieder Einmarschieren,
mit Waffengewalt – Frieden propagieren.

Kehrreim

Viel zu lange schon die Fäuste in den Taschen geballt.
Viel zu lange drauf gewartet, dass es endlich knallt.

Es geht mit großen Schritten vorwärts,
vorwärts Richtung Untergang.
Und immer öfter frag‘ ich mich,
wer ist eigentlich schuld daran?


W o c h e n e n d e

Strophe 1

Endlich Freitag – wir zieh‘n wieder los.
Die Frage, die sich stellt – wohin geh‘n wir bloß?
Die ganze lange Woche – freust du dich darauf.
Bier und meine Freunde – sind das, was ich jetzt brauch’.

Strophe 2

Der Treffpunkt steht – wir kaufen noch schnell ein.
Die Hälfte kommt zu spät – ja so wird’s wohl immer sein.
Doch einmal erst vereint – wird der Tag zur Nacht gemacht.
Auf dem Weg wird viel gesungen, gesoffen und gelacht.

Kehrreim

Wir fahr‘n zur Hölle und wieder raus.
Selbst bei‘m Teufel nicht willkommen,
doch wir machen uns nichts ‘draus.
Die Stimmung steigt mit dem Pegel um die Wette,
und früher oder später gefällt uns auch die Fette.

Strophe 3

Endlich angekommen – Zeit fürs Schnaps und Bier,
verdammt, wie weit sind wir gelauf’n, es ist schon kurz vor vier.
Lang könn‘ wir nicht bleib‘n, denn der Wirt, er schmeißt uns raus.
Also auf zur nächsten Tanke – denn Keiner will nach Haus‘.

Strophe 4

Ziellos und besoffen – irren wir durch unsere Stadt.
Sehr darauf gespannt – was das Leben heut’ zu bieten hat.
Mich völlig abzuschießen – ja das war heut’ mein Ziel,
ich seh‘ schon alles doppelt – für mich war es wohl zu viel.

Kehrreim

Wir fahr‘n zur Hölle und wieder raus.
Selbst bei‘m Teufel nicht willkommen,
doch wir machen uns nichts draus.
Die Stimmung steigt mit dem Pegel um die Wette,
und früher oder später gefällt uns auch die Fette.

Outro

Die Nacht ist fast vorbei – die Sonne geht bald auf,
wenn wir noch weiter saufen geht vielleicht noch einer drauf.
Es wird wohl das beste für mich sein -ich geh jetzt Heim.
Nein! Nein! Nein!

Kehrreim

Wir fahr‘n zur Hölle und wieder raus.
Selbst bei‘m Teufel nicht willkommen,
doch wir machen uns nichts ‘draus.
Die Stimmung steigt mit dem Pegel um die Wette,
und früher oder später gefällt uns auch die Fette.


S c h n e c k e n l i e d

Strophe 1

Zwei flüchtige Blicke, die sich treffen,
ein heißer Funke, ein kurzes Lächeln.
Ein Augenblick, der meine Seele berührt,
mir den Kopf verdreht, meinen Verstand verführt.

Kehrreim

Ich schau dir in die Augen,
und ich weiß du bist bereit.
Für ein kleines bisschen Liebe,
Sex und Zärtlichkeit.

Komm mein Kleines,
sieh’s doch endlich ein.
Komm mein kleines Mäuschen,
du gehst heut’ nicht alleine heim.

Strophe 2

Meine Lippen – küssen deine,
nur nicht auf den Mund.
Ich denk, du weißt schon was ich meine,
und jetzt nimm ihn in den Mund.

Kehrreim

Ich schau dir in die Augen,
und ich weiß, du bist bereit.
Für ein kleines bisschen Liebe,
Sex und Zärtlichkeit.

Komm mein Kleines,
sieh’s doch endlich ein.
Komm mein kleines Mäuschen,
du gehst heut nicht alleine heim.

Strophe 3

Dein Körper liegt vor mir, er zittert vor Verlangen.
Ja, uns‘re Nacht hat jetzt erst angefangen.
Ich schau dich an – deine Augen werden groß,
und ich geb‘ dir den ersten Stoß.

Outro

Kamasutra – hoch und runter.
Im Liegen und im Steh’n.
Kamasutra – hoch und runter.
Lass’ dich einfach geh‘n.

Kamasutra – hoch und runter.
Im Liegen und im Steh‘n
Kamasutra – hoch und runter
Doch morgen musst du geh‘n.

 

D u r c h   d i e   N a c h t

Strophe 1

Ich lauf’ mal wieder durch die Nacht.
Alles schläft, nur ich bin wach.
Spürst du den Regen auf der Haut?
Alles fremd – doch so vertraut.

Strophe 2

Keine Menschenseele weit und breit.
Ein Gefühl von Losgerissenheit.
Diese Ruhe ist das, was ich will.
Alles friedlich – und so still.

Kehrreim

Dann durch die Nacht – ein helles Licht
und ich bin wieder völlig dicht.
Dann durch die Nacht – ein heller Schein
und ich bin endlich ganz allein!

Strophe 3

Was ist das Leben den schon wert.
Was macht man richtig, was verkehrt?
Hast du den falschen Weg gewählt?
Einer dieser Fragen – die mich quält.

Strophe 4

Wo ist der Sinn allen Strebens?
Suchen wir das Glück vergebens.
Denn wenn man das hat, was man will.
Ist man nicht glücklich – sondern Still.

Kehrreim (3x)

Dann durch die Nacht – ein helles Licht
und ich bin wieder völlig dicht.
Dann durch die Nacht – ein heller Schein,
und ich bin endlich ganz allein.


L e b e n s l a u f

Strophe 1

Dein Leben beginnt,
alle Türen steh’n dir offen.
Doch du hast nicht gern gelernt,
du hast lieber gesoffen.

Und dann kommt eins zum ander’n,
und eh du dich versiehst,
stehst du vor verschloss’nen Türen.
Siehst noch wie sich eine nach dem anderen schließt.
– nach dem anderen schließt.

Strophe 2

Dein Leben geht weiter,
du weißt nicht so genau.
Du hast einiges versucht,
doch für die Zukunft siehst du grau.

Alles geht so schnell,
die Zeit läuft dir davon.
Aus diesem Teufelskreis,
kannst du nicht entkommen.
– entkommen – entkommen

Kehrreim

Leb’ im Hier und Jetzt,
und scheiß’ auf den Rest.
Leb’ im Hier und Jetzt,
und scheiß’ auf den Rest.

Wer weiß, wie lange du noch lebst?
Welche Wege du noch gehst?
Wer weiß wie lange du noch lebst,
und wo du am Ende stehst?

Strophe 3

Du stehst mitten im Leben,
– ja – Arbeit hast du auch.
Deine Träume längst vergessen,
nur noch Schall und Rauch.

Denk mal darüber nach,
du hast alles was du brauchst.
Deine eigene Lebenszeit,
hast du unter Wert verkauft.

Strophe 4

Jetzt ist es soweit,
und dein Leben geht zu Ende.
Langsam wird dir klar,
du hast deine Zeit verschwendet.

Jetzt sehnst du dich zurück,
zu diesem einen Tag.
Hätte, würde, könnte,
murmelst du aus deinem Grab.
– Grab – Grab

Kehrreim (2x)

Leb’ im Hier und Jetzt,
und scheiß auf den Rest.
Leb’ im Hier und Jetzt,
und scheiß auf den Rest.

Wer weiß wie lange du noch lebst?
Welche Wege du noch gehst?
Wer weiß wie lange du noch lebst,
und wo du am Ende stehst?


K a m p f   u m   d i e   K ö p f e

Strophe 1

Und es geht mal wieder los.
Die Köpfe leer – der Hass ist groß.
Wütend zieh’n sie durch das Land.
Mistgabeln, Fackeln in der Hand.

Das Feindbild steht sie sind bereit.
Das Ziel das Land wieder befreit.
Und sie finden sich im Recht,
doch sind am Ende nur der Knecht.

Kehrreim

Der Kampf um die Köpfe,
ja er hat längst schon begonnen.
Lass’ dich nicht manipulieren,
versuch den Lügen zu entkommen.

Propaganda von Links, Propaganda von Rechts
in der Mitte die besorgten Bürger.
Ein riesen Pulverfass, und sie machen euch,
machen euch zu Mördern

– euch zu Mördern!

Strophe 2

Es wird gelogen wie noch nie.
Fernab jeder Fantasie.
Und jedes Opfer geht viral.
Sie rekrutieren ganz normal.

Sie wollen dich und deinen Geist,
dass du auf Menschenwürde scheißt.
Aus Überzeugung für sie stehst,
und für sie auf die Straße

– auf die Straße gehst.

Kehrreim

Der Kampf um die Köpfe,
ja er hat längst schon begonnen.
Lass dich nicht manipulieren,
versuch den Lügen zu entkommen.

Propaganda von Links, Propaganda von Rechts,
in der Mitte die besorgten Bürger.
Ein riesen Pulverfass, und sie machen euch,
machen euch zu Mördern

– euch zu Mördern!

Strophe 3

Sie spiel’n bewusst mit deiner Angst.
Du fragst dich, was du tu‘n kannst.
Willst nicht weiter nur zusehen.
Ja, da kann ich dich verstehen.

Doch denk mal ernsthaft ‘drüber nach.
Was ist der Grund, was kommt danach.
Willst du Unschuldige hängen?
Dich selbst im Spiegel nicht mehr erkennen?

Kehrreim

Der Kampf um die Köpfe,
ja er hat längst schon begonnen.
Lass dich nicht manipulieren,
versuch den Lügen zu entkommen.

Propaganda von Links, Propaganda von Rechts
und in der Mitte die besorgten Bürger.
Ein riesen Pulverfass und sie machen euch,
machen euch zu Mördern.

– euch zu Mördern


P s y c h o p a t h

Strophe 1

Diese Stimmen in meinem Kopf.
Bring‘ mich um den Verstand.
Manchmal frag ich mich,
„Wer führt meine Hand?“

Kann ich selbst entscheiden?
Ist mein Wille wirklich frei.
Kannst du für mich entscheiden?
Es bleibt dabei!

Kehrreim

Ich bin verrückt.
Ich drehe durch.
Habe keine Angst,
und kenne keine Furcht.

Ein Psychopath.
Wie er im Buche steht,
und eh du mich durchschaut hast,
hab’ ich dir den Kopf verdreht.

Strophe 2

Muss meine Ziele steht‘s erreichen,
handle rücksichtslos.
Manipulativ,
aggressiv, gedankenlos.

Kann ich mich kontrollieren?
Ist mein Handeln wirklich frei?
Kannst du mich kontrollieren?
Es bleibt dabei!

Kehrreim

Ich bin verrückt.
Ich drehe durch.
Habe keine Angst
und kenne keine Furcht.

Ein Psychopath.
Wie er im Buche steht,
und eh du mich durchschaut hast,
hab’ ich dir den Kopf verdreht.

Strophe 3

Kann kein Mitgefühl empfinden.
Gefühle sind mir fremd.
Keine Reue, keine Scham,
die mein Handeln hemmt.

Kann ich frei empfinden?
Ist mein Gefühl wirklich frei?
Kannst du für mich empfinden?
Es bleibt dabei!

Kehrreim

Ich bin verrückt.
Ich drehe durch.
Habe keine Angst,
und kenne keine Furcht.

Ein Psychopath.
Wie er im Buche steht,
und eh du mich durchschaut hast,
hab’ ich dir den Kopf verdreht.