05 Wochenende

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Strophe 1

Endlich Freitag – wir zieh‘n wieder los.
Die Frage, die sich stellt – wohin geh‘n wir bloß?
Die ganze lange Woche – freust du dich darauf.
Bier und meine Freunde – sind das, was ich jetzt brauch’.

Strophe 2

Der Treffpunkt steht – wir kaufen noch schnell ein.
Die Hälfte kommt zu spät – ja so wird’s wohl immer sein.
Doch einmal erst vereint – wird der Tag zur Nacht gemacht.
Auf dem Weg wird viel gesungen, gesoffen und gelacht.

Kehrreim

Wir fahr‘n zur Hölle und wieder raus.
Selbst bei‘m Teufel nicht willkommen,
doch wir machen uns nichts ‘draus.
Die Stimmung steigt mit dem Pegel um die Wette,
und früher oder später gefällt uns auch die Fette.

Strophe 3

Endlich angekommen – Zeit fürs Schnaps und Bier,
verdammt, wie weit sind wir gelauf’n, es ist schon kurz vor vier.
Lang könn‘ wir nicht bleib‘n, denn der Wirt, er schmeißt uns raus.
Also auf zur nächsten Tanke – denn Keiner will nach Haus‘.

Strophe 4

Ziellos und besoffen – irren wir durch unsere Stadt.
Sehr darauf gespannt – was das Leben heut’ zu bieten hat.
Mich völlig abzuschießen – ja das war heut’ mein Ziel,
ich seh‘ schon alles doppelt – für mich war es wohl zu viel.

Kehrreim

Wir fahr‘n zur Hölle und wieder raus.
Selbst bei‘m Teufel nicht willkommen,
doch wir machen uns nichts draus.
Die Stimmung steigt mit dem Pegel um die Wette,
und früher oder später gefällt uns auch die Fette.

Outro

Die Nacht ist fast vorbei – die Sonne geht bald auf,
wenn wir noch weiter saufen geht vielleicht noch einer drauf.
Es wird wohl das beste für mich sein -ich geh jetzt Heim.
Nein! Nein! Nein!

Kehrreim

Wir fahr‘n zur Hölle und wieder raus.
Selbst bei‘m Teufel nicht willkommen,
doch wir machen uns nichts ‘draus.
Die Stimmung steigt mit dem Pegel um die Wette,
und früher oder später gefällt uns auch die Fette.